
Denzlingen. Beim Innungs-Grillabend der Bau-Innung Emmendingen hat sich die Landtagsabgeordnete Stefanie Wernet mit Vertretern des regionalen Bauhandwerks und der Bauwirtschaft ausgetauscht. Der traditionelle Hock fand bei der F. Gerber GmbH & Co. KG Bauunternehmung in Denzlingen statt. Gemeinsam mit Innungsobermeister Bernd Ehret, Innungsgeschäftsführer Martin Kunst, dem Präsidenten der Handwerkskammer Freiburg und Ehrenobermeister Christof Burger sowie Thomas Möller, Hauptgeschäftsführer der Bauwirtschaft Baden-Württemberg e. V., standen vor allem die Erfahrungen und Anliegen der Betriebe im Mittelpunkt.
„Ich habe mich sehr über die Einladung gefreut. Gerade der persönliche Austausch mit unseren Unternehmerinnen und Unternehmern vor Ort ist für meine Arbeit im Landtag besonders wertvoll. Hier erfährt man unmittelbar, was die Betriebe beschäftigt, wo es gut läuft und wo politische Rahmenbedingungen verbessert werden müssen“, so Wernet. Die mittelständischen Bau- und Handwerksbetriebe seien für den Landkreis Emmendingen von großer Bedeutung. Sie schaffen und sichern Arbeits- und Ausbildungsplätze und sorgen mit ihrer Arbeit dafür, dass Wohnungen, Straßen, Gewerbebauten und öffentliche Infrastruktur entstehen und erhalten werden können.
Mit Gerber Bau habe zudem ein seit 1953 in Denzlingen verwurzeltes Familienunternehmen den passenden Rahmen für den Innungsabend geboten. Das Unternehmen ist im Hoch-, Tief- und Straßenbau tätig und setzt nach eigenen Angaben bewusst auf Ausbildung, regionale Verbundenheit und langfristige Arbeitsplätze. „Gerade Unternehmen wie die Firma Gerber zeigen, wie viel Know-how, Verantwortung und wirtschaftliche Stärke in unserer Region vorhanden sind. Diese Leistung verdient Anerkennung und vor allem Rahmenbedingungen, unter denen unsere Betriebe auch künftig erfolgreich arbeiten und ausbilden können“, so Wernet. Dabei seien verlässliche und praktikable Regelungen ebenso wichtig wie schnellere Verfahren und der Abbau unnötiger Bürokratie. „Wer möchte, dass gebaut und investiert wird, muss denjenigen, die es am Ende umsetzen, auch die notwendige Luft zum Arbeiten lassen“, so die Abgeordnete.
Wernet bedankte sich bei Innungsobermeister Bernd Ehret und Geschäftsführer Martin Kunst für die Einladung und Organisation sowie ausdrücklich bei der Familie Gerber und dem gesamten Team von Gerber Bau für die Gastfreundschaft. „Es war ein schöner Abend mit guten Begegnungen und offenen Gesprächen. Diesen direkten Draht zur heimischen Wirtschaft möchte ich weiter pflegen und die Anliegen unserer Betriebe mit nach Stuttgart nehmen“, so Wernet abschließend.
Bild (v. l.): Innungsobermeister Bernd Ehret, HWK-Präsident und Ehrenobermeister Christof Burger, Landtagsabgeordnete Stefanie Wernet, Thomas Möller, Hauptgeschäftsführer der Bauwirtschaft Baden-Württemberg e. V., und Innungsgeschäftsführer Martin Kunst.
Foto: Maximilian Plank
17.09.2026


